Journal

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7. Juli 2018

Nachgedacht in der Pause. Teil 2: ZWANZIG JAHRE

Im nächsten Jahr (2019) ist es wirklich „schon“ so weit: ASP wird 20.
ZWANZIG! 

Zweimal 10. Viermal 5! Und so weiter.
Irre.

Recht früh habe ich mich mit dem Thema beschäftigt und kam relativ schnell zu dem Schluss: In dem Tempo, wie die Zeit vergeht, können wir unsere riesigen Geburtstagstorten gar nicht mehr aufessen. Das „Per Aspera Ad Aspera“-Sahnestück steht ja noch taufrisch im Kühlschrank, und die meisten Songs existieren schon in ausreichend vielen Versionen oder bedürfen einfach keiner Aktualisierung. Machen wir zum Jubiläum lieber was anderes: Konzentrieren wir uns auf ein tolles neues Album und einige besondere Shows zum Jubiläum, bei denen wir es alle geimeinsam richtig krachen lassen. Es werden nur eine Handvoll* Termine Ende April/Anfang Mai 2019. Vielleicht verbindet ihr ja die Reise zum Konzert mit einem Urlaubswochenende in einer schönen deutschen Stadt?

Natürlich wird es trotzdem ein besonderes Jahr, und Trisol wird es sich nicht nehmen lassen, die ein oder andere feine Aktion zum Geburtstag zu planen. Vor allem Vinyl-Freunde dürfen sich freuen. Eine neue Werkschau allerdings sparen wir uns, die Auswahl der „besten“ ASP-Songs fällt uns ohnehin immer viel zu schwer, und die Playlist fiele jedes Mal anders aus, je nach Stimmung und je nachdem, wen man zum Thema befragt. Das ist doch auch etwas Gutes, zumindest sagt es viel (Gutes) über die Lieder aus.

Einer der wenigen Vorteile des digitalen Musikkonsums ist ja, dass sich jeder seine Playlisten und „Best Of“-Compilations ganz leicht selbst zusammenstellen kann.

Das könnt Ihr ja direkt mal machen! Stellt Euch doch mal Eure ASP-Alltime-Lieblingslieder zu einer Playlist zusammen und vergleicht dann mit der Setlist unserer Jubiläumskonzerte.

Vielleicht machen wir ja ein Spiel draus, und der mit den meisten Übereinstimmungen bekommt einen Preis?

Fortsetzung folgt …


*Nur eine Handvoll: Nicht, weil wir nicht mehr und in jeder Ecke spielen wollen, mehr ging leider nicht. Alles schon voll.
Menno.